2. maerz

nach einer unruhigen nacht (ich bin staendig aufgewacht, warum weiss ich auch nicht) gings wie jeden tag los. gegen neun fruehstuecken, von zehn bis zwoelf arbeiten,  ein bisschen was im internet machen, lesen, schlafen, nix machen halt. gege fuenf sind janina und ich noch ein bisschen shoppen gegangen. wir haben beide einen dicken pulli gebraucht, fuer kangaroo island. leider war das wetter nciht auf unserer seite und es hat geregnet bei nur 20 grad (und hier ist das kalt, wir sind den ganzen tag mit langen hosen und jacken rumgelaufen). jedenfalls wurden wir beide zum glueck fuendig. die restlichen sachen fuer den naechsten tag wurden gepackt und das wars dann eig auch schon. 

abends sind janina, laura, katie (die englaenderin, mit der wir im zimmer sind) und ich essen gegangen. hatten noch den gutschein, den der hostelbesitzer laura und mir gegeben hatte wegen den bed bugs und unserer guten arbeit. war ganz okay, auch wenn wir ohne den gutschein nie in das restaurant gegangen waeren.

2.3.09 23:15, kommentieren

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1. maerz

von zeh bis halb zwei wieder gearbeitet und ich hatte sowas von keine lust darauf. naja, irgendwann wars dann doch rum, und ich hab den tag wieder mit nixtun verbracht. zur erholung.

war ein bisschen in der buecherei lesen, und im internet, dann haben wir kangaroo island geplant, bis elf uhr abends karten gespielt (ich kenn mittlerweile sooo viele neue kartenspiele), und dann noch ne halbe stunde im bett gelegen und gelesen. 

1.3.09 23:15, kommentieren

28. februar

der erste tag ohne arbeit und dann um viertel vor sieben aufgestanden. allerdings freiwillig, denn es ging auf eine braossa valley tour mit winetasting.

um acht sind laura, janina, emily (eine total suesse und nette englaenderin) und ich von einem kleinbus abgeholt worden. der busfahrer hat gleich ein paar witze auf unsere kosten gemacht, was die anderen 'passagiere" (alle ueber 60) ein bisschen entspannt hat, waren doch alle ein bisschen genervt, dass so junge leute wie wir mit von der partie sind. insgesamt waren wir 12, was echt gepasst hat. 

erst gings zwei stunden durch die adelaide hills, was unglaublich schoen war. rechts felswand, links bach und viel gruen, und auch ein paar kaenguruhs. der erste stop war dann beim herbig family tree, einem alten und hohlen baum, in dem angeblich mal 16 menschen gewohnt haben sollen (?); ich bezweifel das ja stark. dann gings weiter zum weltgroessten schaukelpferd, kleine kaffepause. nach einem kurzen spaziergang ums pferd herum und durch den nahegelegenen spielzeugladen gings dann auch weiter zum lunch.

huehnchen, brot, obst, gemuese, schinken, salami, lachs, und und un. war ganz gut, und eine gute grundlage fuer den folgenden teil. das winetasting.

insgesamt wurden vier verschiedene weingueter angesteuert (chateau dorrien (da hab ich den besten wein meines lebens getrunken!!), cockatoo ridge, grant burge, yaldara estate), allesamt super schoene anlagen. bei allen wurde fast die komplette karte durchprobiert. war schon ziemlich lustig.

auf dem rueckweg haben wir noch einen kurzen stop bei der whispering wall gemacht. die wird heute als staudamm benutzt und ist einfach herrlich. einer steht auf der einen seite, ein anderer auf der anderen (gute 30 bis 40 meter entfernt) und koennen sich in ganz normaler lautstaerke miteinander unterhalten. man hat das gefuehl, der andere steht direkt neben einem. schon sehr lustig.

zurueck im hostel gabs nur schnell einen leckeren nudelsalat, einen kleinen spaziergang zum meer, und dann gings ab in die heia (winetasting ist doch ganz schoen anstrengend^^).

 

28.2.09 23:15, kommentieren

30. januar bis 27. februar

in dem monat ist gar nicht soviel passiert. ich hab jeden tag zwei bis drei stunden gearbeitet, nachmittags lagen wir meistens am strand und sind schoen braun geworden, abends sind ein paar mal weggegangegn (die clubs waren ja auch nur 60 meter vom hostel entfernt^^), haben ferngeschaut oder sassen einfach nur im hinterhof vom hostel, und haben einen netten abend gehabt.

zwei mal waren wir im openair kino im botanischen garten (twilight und the curious case of benjamin button). ich habe unendlich viele neue kartenspiele kennengelernt. wir hatten ungefaehr eine woche eine krasse hitzewelle (nachts waren es immer ueber 25 grad und tagsueber immer so um die 35/40 grad), die irgendwann wirklich unertraeglich wurde. unser bedbugs problem war dann irgendwann so gross, dass wir fuer drei naechte in ein anderes zimmer mussten, damit unser zimmer sauber gemacht werden konnte. fuer drei tage war das halbe hostel krank (ich auch), und hat den ganzen tag eig nur im bett oder auf der couch verbracht.

ich hab viele coole leute kennengelernt und hatte nen richtig schoenen monat.

27.2.09 23:15, kommentieren

29. januar

donnerstags gabs nichts besonderes. nach der arbeit (diesmal ganze vier stunden) erstmal duschen, den ganzen tag drinnen aufhalten (wieder 42 grad draussen), einkaufen, abends tennis schauen mit fatalen folgen. wir haben naemlich gemerkt, dass in der couch im fernsehraum bedbugs sind. sind fiese kleine  insekten (?). meine ganzen waden waren voller stiche, die tierisch gejuckt haben.

um halb zwoelf nachts hatten wir rekordverdaechtige 32 grad in unserem zimmer, war also die optimlae temperatur zum schlafen.

29.1.09 23:15, kommentieren

28. januar

die hitzewelle ging weiter. 42 grad.

war bei der arbeit natuerlich nicht wirklich schoen. hab ganz schoen geschwitzt und war nach zweinandhalb stunden auch ziemlich fertig.

hab mir dann auch mal wieder einen mittagsschlaf gegoent. gegen halb war ich dann auch wieder einigermassen fit und bin mit laura in die buecherei gegangen. ansonsten gabs nichts wirklich spannendes. ueberall wars zu heiss, draussen, drinnen irgendwann auch (sassen ja alle drinnen beisammen, und die klimaanlage hat zwar funktioniert, aber auch nur 50 prozent). sogar in den nachrichten wurde das wetter als schrecklich und furchtbar bezeichnet ('awful weather') .

irgendwann sassen wir dann zu zehnt draussen und haben einfach nur zusammen kaltes wasser getrunken.

nach dem abendlichen tennis schauen bin ich dann mit laura, janina und noch ein paar anderen zum strand und haben uns ein bisschen abegkuehlt. ich bin allerdings nur mit den fuessen rein. war doch ein bisschen skeptisch, was die haie betrifft. dies hier ja leider gibt. und nachts kann man gar nicht sehen, sind auch keine lifeguards da. hat aber trotzdem gut getan. wenn die erfrischung auch nur kurz war, um halb elf wars immer noch ueber 30 grad. und leider waren wir auch nicht die enzigen, die die idee hatten zum meer zu gehen. waren noch ca 60 menschen in der naeheren umgebung von uns.

ein paar kilometer weiter an der kueste gabs ein schoenes gewitter, und wir konnten das von unserem strand aus sehen sehen. sah richtig cool aus, man konnte die blitze erkennen.

28.1.09 23:15, kommentieren

27. januar

nach der arbeit (2. 45 h) bin ich mit laura in die stadt gefahren, um zum central market zu gehen. ist ein riessen markt, ueberdacht, einfach cool. lauter obststaende, dann gibts ein bereich mit lauter fischstaenden, einen mit lauer backwaren. ein richtiger markt halt. und es ist alles ziemlich guenstig.

jedenfalls war die strecke zum central market von der tram station unertraeglich. sind zwar nur 100 meter, aber uns kam sie viel laenger vor. 45 grad. im schatten.

nachdem wir dann mit unseren einkaeufen wieder im hostel waren, haben wir uns den nachmittag im zimmer aufgehalten (wir haben einen decken- und einen standventilator) und sind erst abends wieder raus. aber auch nur, um in die kueche und den fernsehraum zu kommen.^^ gab dann pizza und tennis und gegen elf schlafen gehen.

27.1.09 23:15, kommentieren